Komfort

Schlüssellos leben - hier gibt es 2 sehr interessante Konzepte

Funkschlüssel: erkennt, wenn Sie sich Ihrem Haus nähern und öffnet automatisch. Nach einen Großeinkauf mit der Ehefrau, nach dem Getränkekauf oder auch nur bei Regen freut man sich, wenn die Tür wie von Geisterhand aufgeht
Fingerabdruckscanner: Den Schlüssel haben Sie immer bei sich: Ihre Finger! Gerade Sportler die beim Joggen oder Radfahren keinen Schlüssel mitnehmen möchten sind hier an der richtigen Adresse.
Eine Kombination von beiden Varianten macht den Komfort perfekt. Die bequemere Variante ist der Funkschlüssel, der aber auch mal vergessen werden kann oder mit Bedacht nicht mitgenommen werden möchte (z. B. beim Sport) - zumindest als "Fallback"-Lösung ist der Fingerabdruckscanner eigentlich unentbehrlich.

Anrufer erkennen und anzeigen

Wer kennt das nicht: das Telefon klingelt, liegt aber nicht in Reichweite. Gut, dass das smarte Haus den Telefonanruf mitbekommt, ins Internet geht und per Rückwärtssuche den zu der Rufnummer gehörigen Namen ermittelt und anzeigt. Hier ist von Vorteil, wenn man in die richtigen "Lichtschalter" investiert hat. Die Berker .IQ-Serie beispielsweise hat ein alphanumerisches Display. Dies kann einfach dazu verwendet werden, den Namen oder die Telefonnummer anzuzeigen.
Falls kein Name im Internet-Telefonbuch ermittelt werden kann, da die Rufnummer beispielsweise nicht eingetragen ist, so kann das smarte Haus auch in einem internen Telefonbuch nachschauen und den Namen anzeigen. Falls gar kein Name ermittelt werden kann, so wird "wenigstens" die Rufnummer an den "Lichtschaltern" angzeigt. Natürlich kann der Name auch vorgelesen werden.
Zusätzlich kann der Name bzw. die Nummer auch "anderweitig" verarbeitet werden: Benachrichtung per E-Mail oder SMS oder Anzeige am Fernseher etc.

Komfort-Szenen

Bei einer Komfort-Szene sind bestimmte Abläufe einmal festgelegt und abgespeichert worden. Sie laufen dann immer gleich ab.
Komfortszene Badewanne:
Sternenhimmel einschalten, sobald warmes Wasser eingelassen wird
Romantische Musik wird abgespielt
Ggf. werden die Jalousien auf die gewünschte Position gefahren
Handtuchheizkörper wird eingeschaltet, damit das Badetuch vorgewärmt wird


Komfort-Szene DVD

Leinwand wird genau auf bestimmte Tiefe heruntergefahren
Verstärker wird eingeschaltet
Verstärker geht auf den Eingang DVD
DVD-Player wird eingeschaltet
DVD-Player geht ins Menü der DVD
Hintergrundbeleuchtung (hinter der Leinwand) wird eingeschaltet und auf 20% gedimmt
Alle Rollos werden heruntergefahren um den Raum abzudunkeln
Alle anderen Lampen werden ausgeschaltet bzw. langsam ausgedimmt
Der aktive Subwoofer wird eingeschaltet
Die Lautstärke des Verstärkers wird auf 30db eingestellt
Der Beamer wird eingeschaltet
Beamer wird auf den Eingang DVD geschaltet
Der ECO-Modus des Beamers wird aktiviert

Gefährliche Verbraucher und das verlassene Haus...

Wer kennt das nicht: Haus verlassen und das unsichere Gefühl, das Bügeleisen oder den Herd angelassen zu haben. Relaxen Sie, das ist im smarten Haus kein Thema - alle gefährlichen Verbraucher werden einfach ausgeschaltet, sobald man das Haus verlässt.

Temperaturen und das smarte Haus...

In jedem Zimmer wird die aktuelle Temperatur erfasst und an den "Lichtschaltern" angezeigt. Das hat viele Vorteile: Heizen/nicht Heizen regelt automatisch der "Lichtschalter", so wie im Auto die automatische Klimananlage. Neulich bei Freunden (sagt die Frau zum Ehemann): "schau' doch mal nach ob es im Kinderzimmer für das Neugeborene nicht zu kalt ist" - im smarten Haus sind solche Fragen überflüssig - man kann die Termperatur auf dem Touchpanel oder bequem im Intranet einsehen.

Behagliches Wohnen auch bei sonst kalten Böden...

Ein Temperaturfühler im Estrich erfasst die Bodentemperatur, damit "kalte Böden" z. B. abends oder am Wochenende eine wohnliche Atmosphäre liefern...

Wenn der Postbote 2x klingelt...

Ein Sensor im Briefkasten erkennt eingeworfene Post und zeigt diese an. Natürlich kann das moderne Haus auch eine Nachricht sprechen "Post war da!".

Nachts auf Toilette müssen...

Wer kennt das nicht: Man muss nachts auf Toilette und wird regelrecht von der Lichtstärke der Lampen geblendet, danach ist das Einschlafen oft nur schwer möglich. Das muss nicht sein: das smarte Haus erkennt, wenn Sie nachts unerwartet auf die Toilette müssen und schaltet die dazugehörigen Lampen auf einen Dimmwert von z. B. 20%


 


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Wussten Sie schon...

...dass Sie ihren Gästen die Tür schon vom Handy aus öffnen können, bevor Sie sich auf den Weg zum Eingang machen, anstatt sie im Regen stehen zu lassen? Eine Kamera verrät Ihnen dabei, wer Sie besuchen kommt!